Waechter, Philip – Endlich wieder zelten

Waechter, Philip Endlich wieder zelten 978-3-407-82065-5 Beltz und Gelberg

Waechter, Philip
Endlich wieder zelten
978-3-407-82065-5
Beltz und Gelberg

Inhalt:

Warum Zelten das Größte ist und es in jeder Hinsicht für einen unvergesslichen Sommer sorgt, erzählt Philip Waechter für alle Zelt-Fans. Oder für solche, die es jetzt unbedingt werden wollen, was mit solch einem charmanten Bilderbuch kein Problem sein dürfte!

Zelt-Urlaube sind jedes Jahr und immer wieder voller Tücken und Herausforderungen, ob es um den Aufbau des Zeltes geht, ob man mit unliebsamen Nachbarn oder Mückenplagen zu kämpfen hat. Aber egal, für Tim ist der Zelturlaub am Meer das Allergrößte, weil es niemals langweilig wird, man ungeahnte Freiheiten hat und sofort neue Freunde findet. Ein Bilderbuch voller liebevoller Beobachtungen – viele kleine Szenen aus dem Zelltalltag und großartige Bilder, die davon erzählen, in welchem Moment das Zelten zum echten Abenteuer wird …

Meine Meinung:

Gleich am Anfang fallen mir diese  Weiterlesen

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Weinke, Natalie + Ricks, Michi: Marta & Piet -Eine Reise nach Kalkutta- Teil 2

Weinke, Natalie + Ricks, Michi Marta & Piet Eine Reise nach Kalkutta Teil 2 978-3-945677-01-8 Neunmalklug-Verlag

Weinke, Natalie + Ricks, Michi
Marta & Piet
Eine Reise nach Kalkutta
Teil 2
978-3-945677-01-8
Neunmalklug-Verlag

Inhalt:

In zwei Bänden erzählen Michi Ricks und Natalie Weinke die Geschichte von der kleinen Marta und ihrem Freund Piet, die sich auf eine Reise begeben um etwas zu suchen. Im ersten Teil wissen sie noch nicht genau was. Im zweiten Band haben sie es herausgefunden. Es ist das Glück. Und um es zu finden segeln sie sogar nach Kalkutta.

Meine Meinung:

Wie gut, dass ich gleich beide Bücher von Marta und Piet hatte, so konnte ich direkt nach dem ersten zum zweiten Teil übergehen. Auch hier sind auf dem Cover die wundervoll beruhigenden, gedeckten und dennoch kräftigen Farben zu sehen. Das schafft, wie im kompletten Buch, Wohlfühl-Atmosphäre. Besonders gefällt mir der Bezug zum Meer. Dies kann man am besten sehen, wenn man das Buchcover komplett aufdeckt, also mit Vorder-und Rückseite. Es überwiegt ein schönes sattes meeresdunkelblau. Wie bereits im ersten Teil gibt es auch hier Elemente die auf den Inhalt hinweisen, der Fischkutter, die Insel und auch natürlich Marta und Piet. Dass es der zweite Teil von Marta und Piet ist, muss man auch wieder ein wenig auf dem Cover suchen – die Beschreibung „Teil 2“ versteckt sich in einer Seifenblase, die Marta sanft anpustet. Als ich das Buch gelesen hatte, sah ich auch diese Seifenblasen mit anderen Augen.

Die Geschichte beginnt dort, wo sie im ersten Teil aufgehört hat. Marta und Piet erreichen den Strand, es ist dieselbe Illustration wie am Schluss im ersten Buches. Kleine Kinder werden das Wort auf dem hölzernen Hinweisschild nicht lesen können, dazu ist der Vorleser da. Marta und Piet schließen Freundschaft mit einer Möwe und entdecken ein Holzboot. Marta hat ein ganz bestimmtes Ziel im Sinn, und der Kapitän nimmt sie tatsächlich mit auf eine Reise. Sie sehen viel, schippern an Häusern und einer Insel vorbei, bewundern den Sonnenuntergang, unterhalten sich usw. Am Schluss erreichen sie wieder den Leuchttrum, an dem sie gestartet sind. Marta wundert sich. Dort wollte sie doch gar nicht. Der Kapitän erklärt ihr, wieso es doch genau so ist, wie es sein sollte.

Am Anfang und Ende sind auch wie im ersten Buch die Landkarten mit der „Wegbeschreibung“. War im ersten Buch auf den letzten Seiten nur ein angedeuteter Weg, kann der Leser hier im zweiten Teil nun den kompletten Weg zu Ende sehen.

Die Illustrationen sind in kräftigen Farben, aber dennoch dezent, wunderschön anzuschauen. Marta mit der gelben Regenjacke und dem roten Helm (oder Mütze?) ist gut zu erkennen.

Ich würde das Buch nur in einer sehr kleinen Kindergruppe lesen wollen. Es gibt einige Wörter, die erklärt werden wollen (Seebär, Moin …) und auch der Text selber wirft Fragen auf und kann nicht einfach so „runtergelesen“ werden. Für dieses Buch sollte man sich Zeit nehmen und auch den Kindern Zeit zum nachdenken lassen.

Beispiel Zitat „Manchmal sieht man es, manchmal nicht. Man kann es nicht in den Händen halten. Das Glück reist in deinem Herzen mit“.

Fazit:

Ein poetisches Bilderbuch. Ein besonderes Buch über Glück. Die Poesie geht ins Wechselspiel zwischen Illustration und Text. Ein Buch, das zum Nachdenken anrührt. Ich bin mir nicht sicher, ob kleinere Kinder mit dem Text „zurecht kommen“, verstehen was gemeint ist. Hier muss der Vorleser wirklich in tiefe Kommunikation mit den Kindern gehen. Dennoch kann man die Geschichte genauso gut anhand der Bilder frei und sinngemäß nacherzählen. Und die grob gezeichneten Landkarten am Anfang und Ende des Buches liefern den passenden Rahmen dazu.

Ein Buch, das man ohne weiteres auch an Erwachsene mit feinen Sinn verschenken kann. Je öfter ich es gelesen oder angeschaut habe, desto mehr Kleinigkeiten sind mir aufgefallen und die Bedeutung und der Sinn dieser Geschichte ist einfach wunderschön.  

Eine Besonderheit und ein Novum ist die cradle-to-cradle Zertifizierung dieses Pappbilderbuches. Ein Buch ohne Schadstoffe und das dem Kreislauf der Natur ohne Probleme zurückgeführt werden kann. Das cradle-to-cradle Prinzip lässt sich auf alle Lebensbereiche ausweiten und es ist zu hoffen, dass wirklich viele Menschen dieses mitgestalten und „leben“ wollen. Wie es der Zufall so manchmal will, bin ich gerade in dieser Woche auf einen Bericht in den „Weleda-Nachrichten“ gestoßen. In der Winterausgabe (Winter 2015) auf Seite 28 gibt es einen Bericht „Von der Wiege zur Wiege in eine freudige Zukunft“. Eine Vision. Der Anfang ist gemacht.
Wer mehr über die nachhaltigen Bücher und die Philosophie dieses sympathischen Verlages nachlesen möchte, hier dir Link: http://neunmalklug-verlag.de/

 

Weinke, Natalie + Ricks, Michi: Marta & Piet Teil 1 – Eine Reise nach Kalkutta

Weinke, Natalie + Ricks, Michi Marta & Piet Eine Reise nach Kalkutta Teil 1 978-3-945677-00-1 Neunmalklug-Verlag

Weinke, Natalie + Ricks, Michi
Marta & Piet
Eine Reise nach Kalkutta
Teil 1
978-3-945677-00-1
Neunmalklug-Verlag

Inhalt:

In zwei Bänden erzählen Michi Ricks und Natalie Weinke die Geschichte von der kleinen Marta und ihrem Freund Piet, die sich auf eine Reise begeben um etwas zu suchen. Im ersten Teil wissen sie noch nicht genau was. Im zweiten Band haben sie es herausgefunden. Es ist das Glück. Und um es zu finden segeln sie sogar nach Kalkutta.

 

Meine Meinung:

Das kleine Buch (15x15cm) passt wunderbar zum festhalten, anschauen und umblättern in Kinderhände. Das Cover ist recht auffällig, und trotz vermeintlicher Knall-Farbigkeit auf den ersten Blick, strömen die in Wirklichkeit gedeckten Farben eine Art Wohlfühl-Atmosphäre aus. Vor allem, als ich das Buch so aufdeckte, so dass ich Vorder-und Rückseite komplett sehen konnte: es überwiegt ein „meeresblau“ in allen Schattierungen, eine Strand- und Meerlandschaft und die Abbildungen passen zum Inhalt des Buches: ein Leuchtturm, der Fischkutter, Strand, Meer …

Es ist der erste Teil einer Geschichte auf der Suche nach dem Glück. Auf dem Cover entdeckt man die Bezeichnung „Teil 1“ leicht versteckt als „Pin“ auf der Landkarte steckend. Also, genau hinschauen.

Marta und ihr Kuschelhase Piet langweilen sich bei Regenwetter zu Hause. Sie machen sich auf die Suche, um „etwas“ zu finden. Was dieses „etwas“ ist, wissen sie noch nicht. Die Reise führt sie durch eine Stadt, einen Wald, durch eine Berglandschaft und sie machen eine nette Bekanntschaft, bevor sie zum Meer gelangen.

Die Illustrationen dazu sind unterschiedlich und manchmal etwas plastisch, aber passen irgendwie haargenau. Das Kinderzimmer ist bunt, die Stadt überwiegend grau, der Übergang zum Wald hell und freundlich. Die Szene im Wald ist mir etwas zu dunkel, bedrückend und intensiv. Hier könnte man allerlei hinein interpretieren, ich hätte z.B. erwarten können, dass etwas Schlimmes passiert, obwohl der Text ja genau das Gegenteil beschreibt. Am Ende des Waldes wird die Szenerie wieder heller, heiterer, ich konnte aufatmen. Mit den Farben wird auch im Eingangsbereich der Hütte gespielt, als noch nicht so ganz klar ist, was Marta und Piet dort drin erwarten wird. Die Szenerie ist in dunklen brauntönen gehalten, allerdings beruhigt der helle Lichteinfall ungemein und die Überraschung ist umso größer und sehr unerwartet. Hier beginnt die Reise eigentlich erst richtig. Ein offenes Ende ist der Cliffhanger zu dem zweiten Buch von Marta & Piet.

Die Illustrationen sind hervorragende Gefühls-Barometer. Mal grau nichtssagend, mal dunkel ängstlich und immer wieder helle freundliche Farben. Herausstechend ist die gelbe Regenjacke und der rote Helm (Mütze?)  von Marta.

Kinder werden die Geschichte zunächst vordergründig im Sinne einer Reise oder eines Ausfluges verstehen. Aber es soll ja ein tieferer Sinn vermittelt werden und da empfinde ich einige Textstellen für Kinder eher schwierig zu verstehen und es bedarf der Vermittlung des erwachsenen Vorlesers. Ich denke da an die Szene im Wald, als Marta den Baum umarmt und die Szene in der Hütte. Marta empfindet dass „in der Hütte so wenig ist“. Wenn man sich ihr übervolles Kinderzimmer vorstellt, kann man diesen Gedankengang sicherlich verstehen. Aber daraus ein „Einsehen“ oder „Glücksgefühl“ abzuleiten, mit „wenig zufrieden oder glücklich zu sein und wenig zu brauchen“, das empfand ich als schwierig den Kindern zu vermitteln. Ebenso die Suche nach dem Glück.

Dennoch lässt sich das Buch auch sehr gut „nur“ erzählerisch anhand der Illustrationen erzählen. Da muss man sich aber vorher schon eine vereinfachte Version der Geschichte überlegen.

Am Anfang gibt es eine Landkarte, die Hinweise auf die Reiseroute gibt und ebenso am Schluss, allerdings verrät letztere natürlich nicht, wie es weitergeht.

Fazit:

Schöne farblich, am Anfang etwas gewöhnungsbedürftige, Illustrationen spielen mit den Emotionen des Lesers, Zuhörers und Zuschauers.

Die Idee, das Glück zu suchen und es auch in den einfachen Dingen des Lebens zu erkennen, finde ich ganz wundervoll. Dennoch wage ich zu behaupten, dass diese Suche Kindern eher schwer zu vermitteln sein wird. Hier wird der Vorleser in der Anschlusskommunikation richtig gefordert und kann vielleicht einige Ansätze zu diesem Thema herauskitzeln. Das jedenfalls würde ich mir wünschen. Für dieses Buch muss man sich mit den Kindern Zeit lassen, und mir kommt so der Gedanke, „Zeit zu verschenken, an die die man mag oder liebt“, ist auch eine Form des Glücks.

Die Geschichte ist in sich schlüssig, das Ende ein sanfter Cliffhanger. Dazu gibt es auf der Landkarte am Ende des Buches zwei kleine Hinweise. Wie geht die Geschichte weiter? Am besten gleich den zweiten Teil lesen!

Eine Besonderheit und ein Novum ist die cradle-to-cradle Zertifizierung dieses Bilderbuches. Ein Buch ohne Schadstoffe und das dem Kreislauf der Natur ohne Probleme zurückgeführt werden kann. Das cradle-to-cradle Prinzip lässt sich auf alle Lebensbereiche ausweiten und es ist zu hoffen, dass wirklich viele Menschen dieses mitgestalten und „leben“ wollen. Wie es der Zufall so manchmal will, bin ich gerade in dieser Woche auf einen Bericht in den „Weleda-Nachrichten“ gestoßen. In der Winterausgabe (Winter 2015) auf Seite 28 gibt es einen Bericht „Von der Wiege zur Wiege in eine freudige Zukunft“. Eine Vision. Der Anfang ist gemacht.
Wer mehr über die nachhaltigen Bücher und die Philosophie dieses sympathischen Verlages nachlesen möchte, hier dir Link: http://neunmalklug-verlag.de/

Nano, Maya – Glücksmännchen

Nano, Maya Glücksmännchen ISBN: 978-3-9411257-19-1 Friedrich Maerker-Verlag

Nano, Maya
Glücksmännchen
ISBN: 978-3-9411257-19-1
Friedrich Maerker-Verlag

Inhalt:

„Das Glücksmännchen“ von Maya Nano ist eine Geschichte zum Vorlesen mit wunderschönen Illustrationen.

Die Suche nach dem Glück beschäftigt ja auch schon unsere Kinder. Und – was ist Glück überhaupt – kann man das Glück kaufen – kann man es erzwingen? Das sind Fragen die in diesem Buch von den Tieren gestellt werden. Aber schon die Kinder werden feststellen, dass die Menschen sich ganz ähnlich, wie die Tiere dieses Buches verhalten. Das Buch behandelt lustig und spannend eine Frage, die uns alle bewegt.

 

Meine Meinung + Fazit:

Ein DIN-A4 großes Heft mit dünnem Cover. Ein Hardcover hätte das „Buch“ hochwertiger gemacht, so erscheint es mir einfach wie ein Heft. Die großflächigen Illustrationen sind Geschmacksache. Die Geschichte ist flüssig und gut verständlich geschrieben, jedoch kann ich mich nicht wirklich für sie begeistern. Das Ende ist doppeldeutig, ich bin mir nicht sicher, ob Kinder den Sinn verstehen.

Lionni, Leo – Frederick

77040_Cover_Lionni-Frederick_6.Aufl._11.5.2010:77040_Cover_LionnInhalt:

„Die Geschichte von der Maus, die nicht wie die anderen für den Winter Körner und Nüsse, sondern Sonnenstrahlen, Farben und Wörter sammelt, die Träume also und die Hoffnungen.“ Die Welt

Der Winter naht. Alle Feldmäuse arbeiten Tag und Nacht, sammeln Körner und Nüsse, Weizen und Stroh. Alle bis auf Frederick. Er sammelt Sonnenstrahlen, Farben und Wörter, das sind seine Vorräte für die kalten, grauen und langen Wintertage.
Schon als Kind liebte Leo Lionni die Natur, und das änderte sich im Laufe der Jahre auch nicht mehr. Seine Beobachtungen spiegeln sich in seinen Bilderbüchern wieder: „Das Staunen, das mich erfüllt, wenn ich im Gras liege und eine Riesenwelt im Kleinen beobachte, in der Grashalme Mammutbäume sind und ein Käfer ein angreifendes Nashorn, ist noch dasselbe wie damals, als ich ein kleiner Junge war.“ Leo Lionni
Der moderne Bilderbuch-Klassiker „Frederick“ begeistert eine Kindergeneration nach der anderen! „Von all dem, was ich in meinem Leben getan habe, hat mich wenig so sehr und so tief befriedigt wie meine Kinderbücher.“ Leo Lionni

 

Meine Meinung:

Ich kann es nicht erklären, so 100% überzeugt hat mich dieses „Muss-Buch“ der Kinderliteratur nicht. Vielleicht muss ich mich intensiver damit beschäftigen!?

Irgendwie kam ich auf die Idee, mir ein kleines Vorlese-Projekt für dieses Buch auszudenken. Beim durchblättern kamen mir schon einige Ideen in den Sinn. Im Internet ist dieses Thema auch schon „breitgetreten“, es gibt allerhand Ausmalbilder, Bastelbögen und Arbeitsanweisungen für Interessierte.

So weit, so gut. Als ich das Buch das erste mal meinem Sohn vorlas (ich gebe zu, ich hatte es vorher noch nicht einzige Mal gelesen!) und ich ihn dann an besagt-streitbarer Stelle, als Frederik da stand und augenscheinlich nichts tat während alle anderen Nahrung für den Winter sammelten, fragte: Denkst du, das ist so in Ordnung? Was sagen die anderen dazu? Mein Sohn fand es nicht in Ordnung, und auch ich, die nicht wusste, wie die Geschichte weitergeht, fand es auch nicht in Ordnung und dachte dann klassischerweise, die „Bestrafung“ erfolgt sicherlich am Schluss. Da bin ich wohl in eine typische Falle getappt, die ich aus der Erwartungshaltung an eine pädagogische Geschichte erwünscht hätte.

Denn es folgt keine Strafe, im Gegenteil. Das Buch ist poetisch zu verstehen. Denn als die Nahrungsvorräte im Winter zu Neige gehen, füttert Frederik die anderen Mäuse mit Farben, Gedichten und Gedanken und verkürzt so die Wartezeit zum Frühling.

Ich könnte jetzt interpretieren: So trägt also jeder zu dem Überleben einer Gesellschaft bei. Jeder macht das was er kann. Das macht das Bunte, das Vielfältige in einer Gesellschaft, in einem Volk aus. Wir wollen ja nicht alle unisono sein.

Trotzdem fand ich persönlich es aber ziemlich provokant, als Frederik so nichts-tuend da stand. Und wird man nur durch Kunst und Kultur satt? Sicherlich, es ist eine schöne Beigabe, eine Wohltat für die Seele, und „Der Mensch lebt nicht vom Brot allein“, aber diese Geschichte fordert den Vorleser in der Anschlussdiskussion richtig heraus. Ich bin nicht sicher, ob Kita-Kinder diese tiefsinnige Botschaft der Geschichte verstehen werden.

 

Fazit:

Ein Bilderbuch mit einer starken und sicherlich auch kontroversen Botschaft. Ein Buch das Anschlusskommunikation und im Kita-Bereich viel Erklärung benötigt.

Es gehört in diesem Sinne nicht zu meinen Lieblingsbüchern, ist aber trotzdem etwas Besonderes.

Ich habe dazu ein kleines Vorleseprojekt entwickelt, dass ich demnächst auf meinem „kleinlelit“-Blog einstellen werde.